InSPIRITation- Zurück zu deiner Natur

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InSPIRITation- Zurück zu deiner Natur

Hallo lieber Besucher der LebenswerkStadt – meiner Internetseite.

dies ist der neue InSPIRITations-Brief von mir für dich – der Newsletter mit Gedanken, Ideen und Impulsen für deine Reise Zurück zu deiner Natur.

Ab sofort gebe ich einmal im Monat einen Impulsbrief heraus, der, inspiriert durch die monatliche Grundbotschaft meiner Arbeit mit Altem Wissen und der Natur, anregen will, über deine momentane Situation nachzudenken und ggf. Neues auszuprobieren.

Im ersten Monat geht es darum in Kontakt zu treten – mit der Natur – der Natur im Aussen und darüber auch mit deiner Natur in dir.

Durch den Kontakt im Aussen nehmen wir auch zu unbewussten Anteilen in unserem Innern Kontakt auf. Sie kann uns Spiegel für unsere eigenen Themen sein.

Ein Waldspaziergang kann zu einem Erlebnisraum für alle Sinne werden und vielleicht lernst du dabei neue Freunde kennen, wie z.B. einen Baum, Steine, einen Bachlauf mit seinem Geplätscher oder einen Vogel mit seinem Gesang.

IMPULS:

Nimm dir dazu bewusst Zeit für die einzelnen Sinne. Höre ein Bachplätschern oder den Wind in den Bäumen als wolltest du die Melodie erkennen, oder lausche in die Stille. Rieche an Moos, Bäumen, die Luft an sich und erkunde, welches Gefühl der Duft in dir erinnert. Schau in verschiedenen Perspektiven, nach Farben und Formen, von nah und in die Weite. Spüre die Rinde von unterschiedlichen Bäumen, gerne auch mal mit geschlossenen Augen.

Der HEILIGE RAUM

Es ist der Raum in uns und um uns herum, in dem wir uns sicher fühlen sollten, unser inneres Zuhause. Je nachdem in welchem Umfeld wir sind, dehnt sich unser Raum weit über unsere Körpergrenzen aus oder ist knapp um uns herum oder endet schon an unserer Körperhülle. „Heilig“ steht häufig auch für „heil“. Leider ist unser heiliger Raum in unserem Leben schon viel zu oft mutwillig betreten worden, unsere Grenzen wurden ignoriert und wir wurden verletzt – körperlich oder seelisch. 

Wenn du das kennst, ist Selbstfürsorge und Grenzen setzen eine wichtige Aufgabe.

IMPULS:

Beobachte einmal bewusst, ob du spüren kannst, wenn jemand deinen „Heiligen Raum“ betritt bzw. deine Sicherheitsgrenze überschreitet?
Vielleicht spürst du ein mulmiges Gefühl im Bauch oder ein Ziehen im Herzraum oder auch etwas ganz anders?
Vielleicht auch etwas sehr angenehmes?
Wie leicht fällt es dir Grenzen zu setzen?
Das kann sein, dass du einen Abstand definierst, bis wohin dir jemand körperlich nahekommen darf oder auch wie jemand mit dich ansehen darf oder mit dir sprechen darf? 
Entscheide dann, wie du deinen Raum schützt – mit Worten oder z.B. indem du dich selbst zurückziehst oder abwendest.

Wie gehst du mit dem Heilgen Raum anderer Menschen um?

Der HEILIGE BLICKWINKEL

Unser ganz persönlicher Bilck auf die Welt und somit auch unsere ganz individuelle Wahrheit speist sich aus unseren Erfahrungen, die nur wir genauso erlebt haben. Dazu gehören unsere Gedanken und Gefühle, welche wir in den jeweiligen Situationen erlebt haben.

Aus etwa 11 Millionen Sinneseindrücken, die pro Sekunde da wären, nehmen wir nur 40-60 mehr oder weniger bewusst wahr. Das sind die, die unsere Ängste und Wünsche betreffen und auf was wir uns konzentrieren.

IMPULS

Stelle dich mit einer oder mehreren Personen an einem Platz in der Natur und blickt alle für ein paar Minuten in die gleiche Richtung. Dann tauscht aus, was jeder gesehen hat und was dazu für Gedanken oder Empfindungen kamen.

Lass dich überraschen, wie unterschiedlich die „Sehenswürdigkeiten“ der einzelnen sind oder auch die gleichen Dinge gesehen oder asoziiert wurden.

Ergänzung aus meinem Wald-Spaziergang  nach dem großen Schnee.

Bei uns sind im Wald viele große Äste und ganze Bäume abgebrochen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es fast ausschließlich Nadelbäume waren, die den Schnee erst aufgefangen haben und als sie die Last nicht mehr tragen konnten, einen großen tragenden Ast (Arm) verloren haben oder der komplette Baum gebrochen ist.

Ist das nicht mit uns Menschen auch oft so? 
Sollten wir nicht öfter mal, wie die nackten Laubbäume im Winter, Aufforderungen einfach durchlassen und nicht die Verantwortung für eine tragende Aufgabe übernehmen?

Mir ist beim Gehen aufgefallen, dass ich – bedingt durch den rutschigen und teilweise matschigen Untergrund –  die meiste Zeit nach vorne blickte mit Fokus auf den Boden kurz vor dem nächsten Schritt. Nur, wenn ich mich bewusst umsehen wollte, blieb ich kurz stehen.

Jetzt wunderst du dich vielleicht, da wir das ja normalerweise immer so machen, oder?

Mit unserem Leben machen wir das meist anders. Wir sind sehr häufig mit dem Blick nach hinten oder weit nach vorne unterwegs.
Anders gesagt: Unsere Gedanken sind oft in der Vergangenheit oder in der Zukunft.

Es heißt: Wir sind dort, wo unsere Gedanken sind. Dann sind wir in den Momenten nicht hier und in der Gegenwart. Doch nur in der Gegenwart können wir etwas bewirken und einen Realitäts-Check machen.

Es gibt für mich zwei Gründe, wo es Sinn macht, zurück zu blicken.

  1. Wenn wir uns aufladen wollen mit Gefühlen aus Erinnerungen, die uns stärken, wo wir schon einmal richtig glücklich, stolz oder einfach komplett gesund waren.
    Im Hypnosecoaching nennen wir das Revivikation – etwas wieder lebendig werden lassen. By the way: Unser Unterbewusstsein unterscheidet nicht, ob wir eine schöne Situation gerade erleben oder sie uns nur vorstellen. (Leider funktioniert das auch mit Gedanken zu negativen Erlebnissen oder Vorstellungen)
  2. Wenn wir beim Vorangehen in unserem Leben spüren, dass uns immer wieder etwas zurückzieht wie ein Gummiband. Dann macht es total Sinn, sich anzuschauen, welche Verstrickungen da noch existieren und welche alten blockierenden Glaubenssätze (Gedanken über uns selbst, die andern, die Welt). Mit einer Bewusstwerdung, dass das so ist und Frieden schließen mit der Vergangenheit, kann sich dein Lebensweg viel leichter anfühlen. 
    Das ist jetzt sehr vereinfacht erklärt – manchmal ist es sogar so einfach.

Wenn du spürst, dass du immer wieder mit einer Art Gummiband zurückgehalten wirst, dein bestes Leben zu leben, lass uns gerne mal kostenlos und unverbindlich sprechen. Es gibt viele Möglichkeiten, Ruhe und Kraft in dein Leben zu bringen.

Eins noch: ich musste immer mal einen Umweg gehen im Wald, weil ein umgefallener Baum meinen Weg versperrte. Gut, dass ich wusste, wo ich hinwollte, sonst wäre ich vielleicht heute noch nicht wieder zu Hause. 

Das ist der hilfreiche Blick nach vorne 🙂 und ein Nordstern im Leben.

Auch hier gibt es sicher Gründe dafür, nicht zu weit und zu lange nach vorne zu blicken:

Wenn dein Blick sich mit Ängsten auflädt, wie es wohl werden wird mit unserer Gesellschaft im allgemeinen und deinen ganz persönlichen Herausforderungen, dann habe ich hier auch eine Übung als Impuls:

  • Mache einen Spaziergang im Wald. Bitte versichere dich immer wieder, dass nicht noch Äste oder Bäume vom Schneebruch hängen und auf dich fallen könnten.
  • Halte bewusst Ausschau weit voraus auf deinem Weg nach Hindernissen. Stelle dir vor, dass diese stellvertretend für deine Probleme der Zukunft stehen.
  • Wie geht es dir dabei? Fühle auch deinen Körper, ob er sich vielleicht zusammenzieht oder die Schultern schwer werden.
  • Dann gehe weiter in Richtung deines Hindernisses und lasse deinen Blick währenddessen auf dem Weg immer vor dem nächsten Schritt.
  • Halte immer wieder inne, wie es dir geht, wenn du dich nur mit dem, was jetzt dran ist beschäftigst und nur zwischendurch immer wieder nach vorne blickst.
  • Welche Möglichkeiten zeigen sich, wenn das Hindernis direkt vor dir ist?

Ich habe diese Übung selbst gemacht. Bei mir war es dann so, dass es bereits einen kleinen Trampelpfad um das Hindernis gab und ich ohne große Anstrengung meinen Weg fortsetzen konnte. Gut, dass ich mir nicht unnötig Sorgen gemacht habe, als es noch gar nicht dran war.


Wenn du gerne monatliche Impulse von mir erhalten möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten:

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Monatlicher, kostenfreier Inspirationsabend – Spirit-Life-Coaching

Da hast du die Möglichkeit, dich mit mir und Menschen, die Spiritualität alltagstauglich leben möchten, auszutauschen. Alle Termine findest du unter Veranstaltungen.

Jeder Abend steht unter dem Thema meiner Arbeit mit Alten Wissen in und mit der Natur – zeitlose Weisheiten aus alten Traditionen,,die ich in meinen Worten alltagstauglich für unser Leben heute übersetze und mit aktuellen Wissenschaften abgleiche. Nach meinem Impuls gibt es einen offenen Raum für Austausch.
Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Wald-Erlebnis-Auszeiten – Erden im Rhytmus des Jahres

Einmal im Monat gebe ich im Raum Bamberg auch eine Wald-Erlebnis-Auszeit
Als bewusste Pause vom Alltag – draußen im Wald, geführt durch die Jahreszeiten für Menschen, die regelmäßig zurückfinden möchten zu ihrer eigenen Natur – im Innen wie im Außen.

Da machen wir live Übungen, wie die, die ich dir oben als Impulse vorgestellt habe. Und eine schöne entspannte QiGong-Einheit darf dabei auch nie fehlen.

Die Wald-Erlebnis-Auszeiten gehen über 3 Stunden – Teilnehmergebühr 29,- pro Termin.

Du findest auch diese Termine im Veranstaltungsbereich, wo du dich direkt anmelden kannst.

Das Wald-Erlebnis-Auszeit-Wochenende im Hainich Nationalpark im Mittsommer

Stell dir vor, du bist in einem wundervollen WaldResort direkt an einem sehr alten Naturwald-Reservat. Mit einer kleinen Gruppe tauchst du ein in diese Natur-Wunderwelt in der Zeit um die Sommersonnwende.

Wir verbinden uns mit Mutter Erde und Vater Himmel und all den Sternen.

Ich begleite dich mit kleinen Übungen und viel Solozeit durch das Wochenende.

Wir lassen es uns gut gehen – weit weg von Beruf und anderen Anforderungen.

Wochenend-Seminar: Freitag, 26. bis Sonntag, 28.Juni 2026

Preis 299,- Euro, Anmeldefrist 18.Mai 2026. Übernachtungspauschale zum Sonderpreis über das Waldresort am Hainich Nationalpark vorreserviert.

Alle Termine, Informationen und Anmeldungen findest du gesammelt im Veranstaltungsbereich auf meiner Webseite.

Und wenn du spürst, dass du mehr als „Nur“ Inspiration brauchst, melde dich bei mir für ein kostenloses Erstgespräch. Den Termin wählst du dir selbst über meinen Kalender.

Ich will dir nicht helfen… 

… dass dein Leben so bleibt, wie es ist, denn das ist wider der Natur von konstanter Veränderung – pantha rei – alles fließt.

Ich möchte dir helfen, die Veränderung zu deinem Gunsten zu beeinflussen und die Segel so zu setzen, dass dein Leben sich wieder lebenswert und leicht für dich anfühlt.

Während meiner eigenen Genesungsreise nach meinem Burnout als Unternehmerin 2018 hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht, mir Wissen und Werkzeuge anzueignen, um andere Unternehmer vor einem Burnout zu schützen. Inzwischen weiß ich: das ist nicht möglich und auch nicht fair, denn damit würdest du möglicherweise deinem größtem Wachstumsschub aus dem Weg gehen.

Ich kenne niemand, der nicht selbst durch seine tiefe Krise – griech.: Chance – gehen musste, um danach mit neuen Sichtweisen neu bzw. ganz anders anzufangen – mich eingeschlossen. Im Rückblick hat mich jede weitergebracht oder anders gesagt: wieder ein Stück zurück zu meiner Natur, mehr echt Ich.

„Gefühlt“ ist das Schlimmste der Identiätsverlust  – und gleichzeitig das größte Geschenk. Wer bin ich dann noch?

Gegenfrage: Wer bin ich denn jetzt wirklich?

Wir halten oft viel zu lange an etwas fest, weil die Ungewissheit, was dann ist, viel schlimmer ist, als die Nebenwirkungen der aktuellen Situation. Darum braucht es oft erst noch eins drauf, damit wir bereit sind, loszulassen. Falls du spürst, dass das auch bei dir so ist, bin ich gerne bereit, dich als Mentorin und Coach durch diese Phase zu begleiten – online oder auch sehr effektiv in Form eines Naturcoachings.

Schreib mich dazu einfach direkt an. Ein kurzes Beratungsgespräch bei mir ist immer kostenlos und kann schon erste hilfreiche Impulse bringen.

Hier noch ein letzter Impuls:
Überlege dir mal alle Überzeugungen, die du von dir und der Welt hast und notiere all diese Gedanken, die dir einfallen.

Beispiele:

– Menschen mit .. (Alter) haben keine Chance mehr etwas Neues zu starten.

– Als Frau /Mann muss ich mich beweisen

– Nur mit regelmäßigen Überstunden schaffe ich mein Pensum, meine Ziele

– wenn ich nicht weiter diese Arbeit mache, dann reicht mein Geld nicht zum Leben

– wenn ich mich nicht selbst um alles kümmere, wird es nichts

– ich bin zu klein, zu ungebildet, zu unerfahren, zu ……

– ich kann nicht einfach….

– ich bin….

Dann stelle dir zu jeder einzelnen Überzeugung die Frage:

Und was, wenn es nicht stimmt? Lass deiner Kreativität einfach mal freien Lauf für Hirngespinste. Vielleicht sind die ja gar nicht so abwegig?

Erlaube dir zu träumen, was im besten Fall möglich wäre, wenn dieser ursprüngliche Gedanke gar nicht stimmt?

Ich bin neugierig. Lass mich gerne teilhaben an deiner Überlegung.

Deine Petra Michaela Brunner

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